Freund Dierk hatte das ein Jahr vorher und für mich war es schön zu sehen, wie sich die Dinge bei ihm entwickelt haben. Als er vorletztes Jahr durchgeschüttelt wurde, da war er oft pessimistisch, mutlos, ja manchmal richtig verbittert und neidisch auf die Menschen, denen es besser ging als ihm. Und heute? In sich ruhend, reflektierend, im hier und jetzt, er verändert Dinge, die er ändern kann, lässt aber auch das stehen, was er nicht ändern kann, beobachtet sich selbst in Situationen, in denen er nicht klar sieht - kurzum, er steht mitten im Leben und ist bei sich. Rückschläge werfen ihn nicht aus der Bahn, er weiss, was er ist und hat und das Schöne: er kann es schätzen.
Darin steckten heute 2 gute Nachrichten für mich: Nach jedem Sturm folgt auch wieder schönes Wetter.....und: Menschen können sich entwickeln.
Wenn sie wollen.
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